Beschreibung
Früchte des Mondes – Gedanken zu den jüdischen Monaten sind Aufsätze zu aktuellen Themen in der heutigen Zeit anhand der Monate.
Vor dem Hintergrund von Covid, dem Krieg gegen die Ukraine, dem Massaker am 7. Oktober 2023 und dem weltweiten Antisemitismus zeigt er, wie das Judentum nicht nur tiefes Verständnis, sondern auch Hoffnung und Mut in Krisenzeiten geben kann.
Das Buch Früchte des Mondes – Gedanken zu den jüdischen Monaten beschäftigt sich mit aktuellen, manchmal auch etwas unbequemen Fragen der heutigen Zeit. Die Themenauswahl erfolgte anhand der jüdischen Monate. Das jüdische Jahr richtet sich stark nach den Monden und so bestimmen auch diese unser Handeln und Entscheiden.
Die Texte sind ursprünglich Kommentare zum jüdischen Kalender für die Gemeinde in Winterthur. Biblische und rabbinische Inhalte werden dabei mit moderner Geschichtsphilosophie verbunden. Der hebräische Titel Geresch Jerachim („Frucht des Mondentriebes“) verweist darauf, wie aus alten Texten neue Gedanken genau wie frische Früchte hervorgehen – abhängig von den Ereignissen unserer Zeit.
Der Autor, geboren und aufgewachsen in der Ukraine, studierte Geschichte in Charkiw und promovierte in Deutschland in Germanistik. Nach seiner Einwanderung 1994 wurde er später in der Schweiz und Israel zum modern-orthodoxen Rabbiner ausgebildet. Er war als Rabbiner in Zürich und Nürnberg tätig und unterrichtet seit Jahrzehnten Menschen aller Altersgruppen. Seine Webseite fördert das Studium der Heiligen Schrift und den interkulturellen Dialog.
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